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Filmriss auf Immenhof

13. September, 2026 um 14:37 Uhr, Keine Kommentare

Filmriss auf Immenhof

In „Filmriss auf Immenhof“ von Karsten Dusse verschlägt es die Kriminalpsychologin Sophia an ihrem 45. Geburtstag zurück auf den Immenhof, mit dem sie viele Erinnerungen aus ihrer Kindheit verbindet. Nach einer ausgelassenen Retro-Party fehlt ihr allerdings jegliche Erinnerung an die vergangene Nacht. Stattdessen findet sie am nächsten Morgen die abgetrennte Hand ihres Ex-Freundes neben sich.

Besonders beunruhigend: Noch am Abend zuvor hatte Sophia darüber nachgedacht, ihn umzubringen. Nun versucht sie herauszufinden, was tatsächlich passiert ist und ob sie selbst etwas mit dem Mord zu tun hat.

Die Idee ist eigentlich ganz nett, aber bei der Umsetzung hat mir einiges gefehlt. Einerseits der schwarze Humor, die Ironie und die pointierten Dialoge sorgen meistens für gute Unterhaltung. Andererseits immer wieder mit Längen und Wiederholungen.

Die Handlung wirkt stellenweise ziemlich vorhersehbar und auch die Spannung wollte bei mir nicht immer so richtig aufkommen. Dazu kamen einige Momente, die eher gewollt als wirklich witzig wirkten.

Für eingefleischte Immenhof-Fans eventuell trotzdem einen Blick wert, aber insgesamt hatte ich mir deutlich mehr davon versprochen.

Für mich leider besseres Mittelmaß – schade, denn aus der Geschichte hätte man definitiv mehr machen können.


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